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Vorträge & Seminare

Wie schreibt man einen Jugendroman? |  Bilderbücher – sachkundig beraten und verkaufen |  Wie schreibt man gute Kindergeschichten |  Wie finde ich den richtigen Verlag für mein Manuskript |  Satire |  Literaturübersetzen |  Kreatives Schreiben |  Visual Literacy |  Kinder- und Jugendliteratur |  Kinderbücher übersetzen |  Das Bilderbuch als Kunstgalerie und Spiegel der Kultur |  Sprache im Bilderbuch |  Die Kunst des Erzählens |  Der Humor |  Der Witz als literarische Gattung |  Geschichte und Gegenwart des Kriminalromans |  Märchen |  Das europäische Volksmärchen |  Leseförderung

Wie schreibt man einen Jugendroman?

Die Zeit zwischen dem 12. und dem 18. Lebensjahr ist spannend und intensiv, Erwachsenwerden ist kein Zuckerschlecken. Wer für dieses Publikum packende Geschichten schreiben will, hat sich viel vorgenommen. Die Vielfalt der Themen und Genres ist gross, und es ist schwierig, die richtige Wahl und den passenden Ton zu treffen.

Termin: 20. Oktober 2017, (Berufsschule für Gestaltung Zürich)

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Bilderbücher – sachkundig beraten und verkaufen

Sie erhalten Grundlagenwissen rund ums Bilderbuch und Sie gewinnen mehr Sicherheit für das Verkaufs- und Beratungsgespräch. Was steckt alles in einem Bilderbuch? Wie beurteile ich die Qualität von Text und Illustration? Welches Bilderbuch passt zu welchen Entwicklungsstufen eines Kindes? Zudem lernen Sie wichtige Novitäten zu verschiedenen Themen kennen.

Termin: 16. November 2017, (Berufsschule für Gestaltung Zürich )

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Wie schreibt man gute Kindergeschichten?

Kinder sind aufmerksame und sehr kritische Leser. Für Kinder zu schreiben ist keine einfache Aufgabe. Auf dem Weg zu einer guten Kindergeschichte drohen beträchtliche Gefahren: zu viel Zeigefinger, zu wenig Identifikation, zu viel Anbiederung, zu wenig Humor. In unserem Seminar beschäftigen wir uns mit guten und auch mit weniger guten Geschichten und zeigen Möglichkeiten auf, die erwähnten Gefahren zu vermeiden.

Termin: 8. Dezember 2017, (Berufsschule für Gestaltung Zürich )

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Wie finde ich den richtigen Verlag für mein Manuskript?

Spielen Sie mit dem Gedanken, ein Buch zu schreiben und zu publizieren? Dieses praxisorientierte Seminar bietet Informationen und Tipps zum Thema Verlag und Urheberrecht.

Termin: 15. Dezember 2017, (SBVV Geschäftsstelle Zürich)

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Außerdem bieten wir Weiterbildungen für Bibliothekarinnen, Buchhändler, Erzieherinnen und Institutionen zu folgenden Themen an:

Satire

Welche Rolle hat die Satire in welcher Epoche der deutschen Literaturgeschichte gespielt und welcher Mittel hat sie sich bedient? Wir werfen einen Blick auf ihre Geschichte seit dem Barock und gehen der Frage nach, inwiefern die deutsche Satire typisch deutsch ist und ob sich ein Blick über die Sprach- und Kulturgrenzen lohnt.

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Literaturübersetzen

Was zeichnet eine gute Literaturübersetzung aus? Welche typischen Schwierigkeiten treten auf? Wie viel Kreativität ist erwünscht, wie viel erlaubt? Anhand von Theorie und vielen praktischen Übungen gewinnen wir einen Einblick in die täglichen Problemstellungen beim Übersetzen von Literatur, analysieren aber auch die berufspraktische Seite: vom richtigen Selbstmarketing über die Verhandlung mit Verlagshäusern bis hin zum Übersetzungsvertrag.

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Kreatives Schreiben

Wer schreibt, schärft seinen Möglichkeitssinn und bewegt sich zwischen Wirklichkeit, Wahrscheinlichkeit und Fantasie. Das Wichtigste ist die Bereitschaft zu spielen und sich von der eigenen Intuition führen zu lassen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Spieltalent optimal einsetzen und wie Sie an die besten Ideen herankommen. Auch helfen wir Ihnen, gute Figuren zu erschaffen, spannende Plots zu entwickeln, die beste Erzählperspektive für Ihre Geschichte zu finden, die Handlung durch gute Dialoge voranzubringen oder in lyrischen Texten die Sprache von der vordergründigen Bedeutung zu befreien, um die Grenzen der Gegenständlichkeit zu überwinden.

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Visual Literacy

Wer liest, illustriert. Gute Illustrationen erzählen Geschichten. Ein Bild, das bloß gut aussieht, wird langweilen, wenn es nicht ahnen lässt, dass auch vor ihm eines war und dass nach ihm ein weiteres kommt. Gute Illustrationen beschäftigen sich nicht mit Offensichtlichem, sondern mit Verborgenem, nicht mit einem Ausschnitt des Textes, sondern mit dessen Möglichkeiten. Denn ein guter Erzähler – ob er mit Worten oder Farben erzählt – will seine Leser auf weitere, mögliche Geschichten neugierig machen. Er will nicht definieren, was ist, sondern andeuten, was es geben könnte. Ein wirklich gutes und wertvolles Bilderbuch ist eines, das sowohl im Text als auch im Bild diesen Anspruch erfüllt.

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Kinder- und Jugendliteratur

Wir beschäftigen uns mit den verschiedenen Formen der Kinderliteratur: vom Bilderbuch über das Erstleserbuch bis hin zum Jugendroman. Auch untersuchen wir Bücher aus verschiedenen Ländern und ziehen Rückschlüsse auf die Kultur, das Erziehungsverständnis und die Stellung von Kindern in der Gesellschaft.

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Kinderbücher übersetzen

Die Übersetzung von Kinderliteratur stellt an Übersetzende eine ganz besondere Herausforderung: Sie müssen in einer Sprache formulieren, die nicht die ihre ist – in der Sprache der Kinder. Sie müssen die Gratwanderung zwischen einfacher und anbiedernder Sprache meistern, edukativen Ansprüchen gerecht werden, ohne schulmeisterlich zu wirken, und Kulturunterschiede überbrücken.

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Das Bilderbuch als Kunstgalerie und Spiegel der Kultur

Ein Bilderbuch ist das Tor zur weiten Welt des Lesens und die erste Kunstgalerie, die ein Kind besucht. Darüber hinaus ist es auch ein Ausdruck der Kultur, die es hervorgebracht hat. Wie kein anderes Kunstwerk gewährt es uns Einblicke in deren Weltbild, die Gesellschaftsstrukturen und das Bildungsverständnis.

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Sprache im Bilderbuch

Bilderbücher leben von den Illustrationen. Oftmals übernehmen hierbei Bilder die Funktion von Sprache. Aber nur die wenigsten Bilderbücher kommen gänzlich ohne Texte aus. Sehr oft gehören gestaltete Texte sogar zu den wesentlichen Merkmalen guter Bilderbücher. Anhand zahlreicher Beispiele analysieren wir gemeinsam, welche Anforderungen an die Sprache in Bilderbüchern gestellt werden.

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Die Kunst des Erzählens

Erzählt wird überall: vor Gericht, beim Arzt und in der Beichte. Das Muster des Narrativen findet sich in den bildenden Künsten, in der Musik und in Filmen. Mithilfe zahlreicher Beispiele gehen wir der Frage nach, worin das Geheimnis des guten Erzählens liegt.

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Der Humor

„Gibt es den deutschen Humor, und wenn ja, warum nicht?“, fragte Ephraim Kishon. Ist die Frage rhetorisch gemeint? Und wie war es früher, wie ist es anderswo? Worüber lachte der Alte Grieche, worüber kann der Neue Grieche nicht mehr lachen? Lacht man heute vor allem dort, wo man eigentlich nichts zu lachen hat? Wir beschäftigen uns mit dem Humor als einem kulturhistorish aufschlussreichen Phänomen.

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Der Witz als literarische Gattung

„Der Witz ist die perfekteste literarische Form, weil er kurz ist, absolut logisch, und die Pointe ist immer eine Überraschung“, gab der Schriftsteller George Tabori zu bedenken. Wir werden der Frage nachgehen, inwiefern seine Behauptung stimmt. Auch werden wir uns mit dem Witz auf dem Hintergrund der jeweiligen Kultur beschäftigen, die ihn hervorgebracht hat.

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Geschichte und Gegenwart des Kriminalromans

Kein Fernsehabend ohne Mörder, keine Bestsellerliste ohne Krimi. In diesem Seminar werfen wir einen Blick auf die geschichtliche Entwicklung des Kriminalromans und suchen Antworten auf die Frage, warum Geschichten um Mord, Motiv und Aufklärung zu den beliebtesten literarischen Textsorten gehören.

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Märchen

„Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul!“

Märchen – Bilder - Illustrationen

Braucht das Bild der vermeintlichen Großmutter eine Illustration? Oder soll es einzig der Fantasie des Lesers, der Zuhörerin überlassen bleiben, sich den bösen Wolf im Schlafrock auszumalen? Die Suche nach einer Antwort führt uns über Texte, Bilder und Illustrationen.

Anhand von zahlreichen Beispielen gehen wir im Workshop diesen Fragen nach:

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Das europäische Volksmärchen

Das Märchen ist ein Genre voller wundersamer Widersprüche und kurioser Konstanten, das – obwohl weitgehend standardisiert und gründlich untersucht – einiges an Überraschungen bietet.

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(Vor-)Leseförderung

Bei einem guten Bilderbuch ist die Spannung zwischen Bild und Text das entscheidende Qualitätsmerkmal. Wer ein Bilderbuch vorliest, sollte diese Spannung nicht auszugleichen versuchen, sondern sich auf Fragen einlassen, die sich daraus ergeben. Somit wird das Vorlesen zu einem Erlebnis – sowohl für das Kind wie für den Erwachsenen.

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